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2. Mannschaft: Für Trainer von Rechenberg fühlt es sich an, als käme er nach Hause

«Neue Besen kehren besser», heisst es bei einem Trainerwechsel oft. Aber was ist, wenn der Neue ein Alter ist? Sportlich scheint das nichts zu bringen: Fünf Siege, fünf Niederlagen.

Fabian von RechenbergNach euphorischem Start sind wir aufs Maul gefallen. Zwar verloren wir jeweils knapp – aber null Punkte sind nun mal null Punkte.

Während der zwei Jahre,  die ich weit weg vom SCZ verbrachte, hat sich im Verein nicht viel verändert. Es fühlt sich für mich deshalb ein wenig an wie nach Hause zu kommen. Es lungern immer noch die gleichen Nasen auf dem Riet herum; Wendy ist immer noch die gute und strenge Seele des Hauses; und die 2. Mannschaft hat noch fast die gleichen Spieler mit den gleichen Stärken und Schwächen.

Die Konkurrenz ist besser geworden

Wenn sich etwas verändert hat, dann die Qualität der 4. Liga: Sie wurde besser. Der Grossteil der Konkurrenz ist stärker geworden. Auch wenn einst gefürchtete Gegner wie Meilen wie wir nur noch Mittelmass sind. Aber ist deshalb alles schlecht? Mitnichten!

Wir haben im Schnitt 2x die Woche 16 Spieler im Training. Unglaublich! Es macht mir grossen Spass wieder mit an Board zu sein und ich freue mich riesig auf die Rückrunde.

Wir müssen uns zwar zuerst wieder etwas finden, aber ich bin überzeugt, wir werden uns noch steigern.

Fabian von Rechenberg